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FIRMENGESCHICHTE |
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| 1967 - |
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Der Oberkircher Steinmetz- und Steinbildhauermeister gründet gemeinsam mit seiner Frau Lydia die „Steinbildhauerei Werner Glöckner“ in Hangard. |
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| 1984 - |
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Neubau am heutigen Firmenstandort Schachenweg 11.
Aufgrund des stetigen Wachstums der Firma wird ein Umzug aus dem Wohngebiet Rohnstraße notwendig.
So beginnt die Familie Glöckner im Schachenweg 11 mit dem Neubau einer Werkstatthalle mit Atelier, Ausstellungsraum und Büro.
Dort findet nun endlich eine große Brückensäge, von allen Mitarbeitern liebevoll "die wilde Hilde" genannt, ihren Platz.
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| 1997 - |
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Firmenübergabe an den Sohn Markus.
1983 beginnt Markus Glöckner seine Handwerkerlaufbahn nach der Mittleren Reife im elterlichen Familienbetrieb.
Seine Mutter Lydia hätte es lieber gesehen, wenn er das Abitur gemacht hätte, doch ihr Sohn stellt bereits mit 16 fest: "Es werden doch auch schlaue Handwerker gebraucht!"
1986 beendet Markus seine Ausbildung als Landessieger beim Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk, Fachrichtung Steinbildhauer.
Von 1989 bis 1990 besucht Markus Glöckner die Meisterschule in Kaiserslautern und erhält am 8.12.1990 seinen Meisterbrief.
Im Mai 1992 wird Markus durch die Teilnahme an der einjährigen Weiterbildung bei der Handwerkskammer Rhein-Hessen in Mainz und dem erfolgreichen Bestehen der
Abschlussprüfung zum Restaurator im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk.
Im Jahr des 30-jährigen Firmenbestehens tritt Markus Glöckner die Nachfolge seines Vaters an. Seit 1998 unterstützt ihn seine Ehefrau Katja Hobler im Büro.
Markus Glöckner ist Vorsitzender im Saarländischen Gesellenprüfungsausschuss, er ist Mitglied im Vorstand der Saarländischen Steinmetzinnung und im
Arbeitskreis „Qualitätssicherung in der Denkmalpflege“ des Bundesinnungsverbandes des Steinmetz-, Stein- und Holzbildhauerhandwerks.
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